CAD Fachkraft 3D-Druck (HWK)

Einzigartig in ganz Deutschland

CAD Weiterbildung für Maschinenbau und Bauwesen: In nur 6 Monaten zur CAD Fachkraft mit anerkanntem Handwerkskammer-Abschluss

4.4 Google Bewertungen

7.500+ erfolgreiche Teilnehmer

CAD Fachkraft 3D-Druck (HWK)

Einzigartig in ganz Deutschland

CAD Weiterbildung für Maschinenbau und Bauwesen: In nur 6 Monaten zur CAD Fachkraft mit anerkanntem Handwerkskammer-Abschluss

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Unterricht und Kursdetails

  • Kurs: CAD Fachkraft 3D-Druck (HWK)

  • Kursstart für geförderte Teilnehmer:
    17.04.26 | 20.05.26 | 22.06.26 | 20.07.26 |17.08.26

  • Kursdauer: 6 – 8 Monate

  • Kursstart und Dauer für Berufstätige: Auf Anfrage

  • Unterrichtszeiten: Montag bis Freitag 08:15 Uhr – 16:00 Uhr

  • Live-Online-Unterricht: Unsere Dozenten führen Sie live durch die Online-Kurse der CAD Weiterbildung, erklären alle Inhalte verständlich und stehen Ihnen bei Fragen persönlich zur Seite – für einen sicheren Weg zum zertifizierten Abschluss als CAD Fachkraft im Bauwesen.

  • Sprache: Deutsch

  • Hardware-Voraussetzungen: Für die Teilnahme ist eine stabile Internetverbindung erforderlich. Die Nutzung eines mobilen Hotspots ist nicht ausreichend. Hier prüfen

Kursinhalte CAD Fachkraft 3D-Druck

Werden Sie CAD-Fachkraft für 3D-Design, Fusion 360 und 3D-Druck. Lernen Sie, digitale Modelle, Baupläne und Prototypen zu erstellen und für die additive Fertigung aufzubereiten. Die praxisorientierte Weiterbildung vermittelt Kompetenzen in Konstruktion, Design, Simulation und Fertigung – ideal für Bauwesen, Maschinen- und Anlagenbau. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie das Zertifikat CAD-Fachkraft 3D-Druck (HWK) und sind optimal vorbereitet für moderne Projekte in Design und Fertigung.
Zentrale Unterrichtsthemen sind:

  • Grundlagen der 2D- & 3D-Modellierung
  • Grundlagen der additiven Fertigung
  • CAD-Konstruktion mit Fusion 360
  • Modellierung für Bauwesen (z. B. Bauteile, Architekturmodelle)
  • Modellierung für Maschinenbau (z. B. Prototypen, technische Komponenten)
  • Materialkunde und Druckverfahren
  • Datenaufbereitung für den 3D-Druck

In der Weiterbildung sind folgende Module enthalten:

  • Grundlagen und Werkzeuge
  • Befehls- und Koordinateneingabe
  • Zeichnungshilfen
  • Layertechnik
  • Zeichnungsvorlagen erstellen
  • Schraffur
  • Texterstellung
  • Modell- und Papierbereich
  • Bemaßungsgrundlagen
  • Zeichnungen plotten
  • Blöcke und Attribute
  • Datenextraktion

AutoCAD Expert

  • Parametrik; Geometrische, maßliche Abhängigkeiten
  • dynamische Blöcke mit Parametrik; Parameter Manager; Blocktabelle; Sichtbarkeit
  • dynamische Blöcke mit Aktionsparametern
  • externe Referenzen
  • Benutzeranpassungen; Menüdatei; Werkzeugkasten; Makro schreiben

+ AutoCAD Mechanical

  • Power-Befehle
  • Normteile
  • Mechanical-Generatoren
  • Mechanical-Anmerkungen
  • Positionsnummern
  • Struktur

Grundlagen

  • Benutzeroberfläche
  • Inventor-Projektkonfiguration

Einzelteile

  • Skizziergeometrie
  • 3D-Elemente
  • skizzierte und platzierte Elemente
  • Parameter
  • Arbeitselemente
  • Mehrvolumenkörper

Baugruppen

  • Einführung Baugruppenumgebung
  • Zusammenbauabhängigkeiten
  • Top Down-Modeling

Zeichnungsableitung

  • Zeichnungsumgebung
  • Zeichnungsvorlage
  • Zeichnungsansichten erstellen
  • Anmerkungsbefehle
  • Stück-/Teilelisten, Positionsnummern

Präsentation

  • Szene erstellen
  • Positionsveränderung
  • Animation

Grundlagen

  • Datenaustausch
  • fertigungsgerechte Modellierung

Baugruppen

  • Konstruktionsassistenten
  • Baugruppenvarianten
  • Rohrleitung
  • Schweißkonstruktion
  • Skelett-/Layout-Modellierung
  • Inhaltscenter/Editor
  • mit großen Baugruppen arbeiten
  • iLogic-Basic

Zeichnungsableitung

  • erweiterte Funktionen

Einzelteile

  • Skizzenblöcke
  • Variantenkonstruktion
  • Blech und Blechbearbeitung

Präsentation

  • Inventor Studio

PDM

  • Einführung in das Arbeiten mit PDM-Systemen
  • Einrichtung der Arbeitsumgebung
  • bestehende Konstruktionsdaten einpflegen
  • Suchfunktionen
  • Dateiverwaltung

Benutzeroberfläche, Vorlagenzeichnungen und Grundeinstellungen

  • Geschossebenen erstellen und editieren
  • Architekturbauteile wie Wände, Fenster, Türen, etc. anwenden
  • digitalen Geländemodelle erstellen
  • BIM-Objekterstellung mit dem Familieneditor
  • Dächer, Dachverschneidungen und Tragwerke
  • Entwurfsoption
  • Detailbearbeitung
  • Raumdefinition
  • Massenelemente (Projektkörper) modellieren
  • Erstellung von Projektfamilien
  • Planlayouts und Plotten
  • Erstellung von Fassadenelementen
  • Visualisierung
  • Mengen-, Massen- & Flächenberechnung
  • Erstellung eines BIM-konformen Gebäudemodells
  • Schnittstellen wie das BIM-Datenaustauschformat IFC

2D-Zeichnung

  • Erstellen von 2D-Elementen und deren Bearbeitung
  • Text
  • Bemaßung
  • Planzusammenstellung
  • Datensicherung
  • Allplan Bauwerksstruktur
  • Layerstruktur

Erstellung eines BIM-konformen Gebäudemodells unter Verwendung von parametrisierbaren Bauteilen, wie:

  • Standardebenen und freie Ebenen
  • Wände, Öffnungen, Stützen, Unterzüge, Decken, Treppen, Treppenassistent
  • Dachebenen
  • Räume & Geschosse
  • Ableitungen, Schnitte & Ansichten

Einführung in Fusion 360

  • Programmaufbau und Benutzeroberfläche
  • Skizzenerstellung
  • Befehlsgruppen im Modellbereich
  • Befehlsgruppe Konstruieren
  • Baugruppen, Komponenten, Körper
  • Bewegungsabhängigkeiten
  • Zeichnungsableitung
  • Rendern und Animation
  • Vorbereitung für 3D-Druck

3D-Druck

  • 3D-Druckverfahren und Materialien
  • FDM-Verfahren
  • Orca Slider
  • Platzierung eines Modells, Infill, Slicing
  • Anpassung zur Erhöhung der Festigkeit
  • SLA-Verfahren
  • Nachbearbeitung, Oberflächenfinish
  • Wartung, Kosten, Feheranalyse
  • Projektarbeit
  • Technische Dokumentation
  • eigenständige Projekt- bzw. Konstruktionsarbeit
  • Prüfungsvorbereitung
  • Prüfung

AutoCAD und SOLIDWORKS, bzw. wahlweise AutoCAD und Revit, sind zentrale Bestandteile der Weiterbildung zur CAD Fachkraft 3D-Druck. Je nach beruflichem Ziel kann der Kurs mit den ergänzenden Programmen abgeschlossen werden. Zusätzliche Module ermöglichen eine individuelle Erweiterung der Qualifikation.

Modulkombination für Fähigkeits-Boost

Der Abschluss als CAD Fachkraft 3D-Druck (HWK) eröffnet Karrierechancen in Industrie, Planung und Projektarbeit: Klare Module, praxisnahe Inhalte und die anerkannte Prüfung der Handwerkskammer sorgen für eine fachlich überzeugende, arbeitsmarktrelevante Qualifizierung in kurzer Zeit.

Fähigkeits-Boost

Jetzt individuell beraten lassen

Weiterbildung als CAD Fachkraft (HWK)

CAD Fachkraft 3D-Druck (HWK)

  • Dauer: 6 – 8 Monate

  • Module: AutoCAD, 2D- & 3D-Modellierung in wählbaren Software-Modulen, Fusion 360, 3D-Druck, Projektarbeit, und mehr

  • Zertifikate: HWK, Autodesk

  • Live-Online-Kurse

  • Workstation inkl. Zubehör (Hard- und Software)
  • Ganztägiger Unterricht

Hiermit akzeptiere ich die Datenschutzrichtlinie und bin damit einverstanden, dass meine Daten zur weiteren Kontaktaufnahme durch die TOP CAD Schule GmbH aufbewahrt werden.

Für wen eignet sich die Weiterbildung als CAD Fachkraft inklusive 3D-Druck?

Die CAD Fachkraft Weiterbildung (HWK) mit der Spezialisierung im 3D-Druck beinhaltet die gefragtesten Kursmodule für CAD-Kompetenz und richtet sich u.a. an:

  • Technische Produktdesigner, Technische Zeichner, Konstrukteure und Ingenieure, Gesellen, Facharbeiter, Meister, Techniker aus unterschiedlichen Fachrichtungen, Quereinsteiger mit technischem oder handwerklichem Hintergrund

  • Architektur- und Bauzeichner, Technische Zeichner, Konstrukteure, Bautechniker, Bauingenieure, Anlagenmechaniker, und viele weitere Fachkräfte aus verwandten Bereichen 

Insbesondere aus folgenden Branchen:

  • Maschinen- und Anlagenbau, Metall- und Blechverarbeitung, Entwicklungsabteilungen, Schiffsbau, Modellbau, Holz- und Kunststofftechnik

  • Bauwesen, Anlagen- und Gebäudetechnik, Ausbaugewerbe, Bauhauptgewerbe (u.a. Bauausführung, Hochbau, Tiefbau), Planung, Vermessung, Innenarchitektur, BIM

Voraussetzung für die Teilnahme: Sie benötigen eine abgeschlossene Berufsausbildung mit bestandener Gesellen- oder Abschlussprüfung. Alternativ können Sie auch Zeugnisse oder Nachweise vorlegen, aus denen hervorgeht, dass Sie durch Berufserfahrung oder andere Wege ausreichend Kenntnisse und Fähigkeiten erworben haben, um zur Prüfung zugelassen zu werden.

Ihre Aussichten für Job und Karriere in CAD

Die Fortbildung zur CAD Fachkraft (HWK) mit Spezialisierung 3D-Druck eröffnet als praxisnahe CAD Weiterbildung in kürzester Zeit exzellente Karrierechancen, insbesondere in den Berufen:

  • Konstrukteur/in für additive Fertigung

  • CAD-Spezialist/in im Bauwesen

  • Produktdesigner/in im Maschinenbau

  • Technische/r Zeichner/in mit 3D-Druck-Kompetenz

Dank des praxisnahen Unterrichts sind Sie optimal auf die Anforderungen der Industrie vorbereitet.

Absolventen erhalten den anerkannten Abschluss als CAD Fachkraft (HWK) und qualifizieren sich für folgende Aufgabenbereiche:

  • Entwurfs- und Ausführungszeichnungen erstellen

  • 3D-Modelle konstruieren

  • Grundrisse, Schnitte und Ansichten anfertigen

  • Visualisierungen und Präsentationen erstellen

  • Zusammenarbeit mit Fachplanern in Projekten

TOP CAD Erfahrungen

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4.4

Migration und Karriere

Die Anerkennung des im Ausland erworbenen Hochschulabschlusses ist eine wesentliche Voraussetzung für die Teilnahme von Fachkräften mit Migrationshintergrund.

Ebenso ist ein Nachweis über Deutschkenntnisse notwendig, die mindestens dem Niveau B2 entsprechen (B1 ist in manchen Fällen nach telefonischer Beratung möglich).

Unser Bildungsangebot berücksichtigt zudem Ihre individuellen beruflichen Fähigkeiten, bisherigen Erfahrungen und persönlichen Karriereziele, um Ihnen die bestmögliche Unterstützung zu bieten und Ihre Integration auf dem Arbeitsmarkt zu fördern.

Design und Fertigung

Durch die Weiterbildung zur CAD-Fachkraft mit Schwerpunkt Bauwesen oder Maschinen- und Anlagenbau qualifizieren Sie sich als Expertin bzw. Experte für computergestützte Planung und Konstruktion. Sie erwerben fundierte Kenntnisse in der präzisen 2D- und 3D-Modellierung, entwickeln digitale Modelle und wirken an der Erstellung virtueller Prototypen sowie an Simulationen mit.

Dabei kommt Autodesk Fusion 360 zum Einsatz – eine cloudbasierte 3D-CAD-, CAM- und CAE-Software, die Ingenieuren, Designern und Herstellern einen integrierten Workflow ermöglicht. Die Plattform vereint Funktionen wie 3D-Modellierung, Simulation, generatives Design und CNC-Bearbeitung in einer zentralen Anwendung.

Simulationen mit Fusion 360

Moderne CAD-Software ermöglicht sowohl präzise mechanische Konstruktionen als auch innovative, flexible Designprozesse. Cloudbasierte Lösungen wie Fusion unterstützen integriertes Arbeiten von der 3D-Modellierung über Simulationen bis hin zur Fertigung. Etablierte Systeme wie AutoCAD bleiben dank kontinuierlicher Weiterentwicklung und hoher Abwärtskompatibilität seit Jahrzehnten branchenübergreifend relevant. Mit dem anerkannten Abschluss als CAD-Fachkraft 3D-Druck (HWK) eröffnen sich Ihnen attraktive Karrierechancen in Architektur, Bauplanung sowie im Maschinen- und Anlagenbau.

Das zertifizierte Abschlusszeugnis nach erfolgreicher HWK-Prüfung bestätigt Ihre Qualifikation in digitaler Entwicklung, 3D-Modellierung und 3D-Druck und befähigt Sie, präzise und praxisnahe Konstruktionslösungen mit moderner CAD-Software umzusetzen.

Entgelt für den Beruf: CAD Fachkraft

Medianentgelt für den Beruf “CAD Fachkraft”: Mittleres monatl. Bruttoentgelt (Median) für Vollzeitbeschäftigte

Medianentgelt für den Beruf „CAD-Fachkraft (ohne Schwerpunkt)“ in der Berufsgattung „Berufe in der Konstruktion & im Gerätebau – komplexe Spezialistentätigkeiten“ zuletzt aufgerufen am 21.10.2024 © Statistik der Bundesagentur für Arbeit (https://web.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/beruf/58453)
Medianentgelt nach Bundesländern und Städten für den Beruf „CAD-Fachkraft (ohne Schwerpunkt)“ in der Berufsgattung „Berufe in der Konstruktion & im Gerätebau – komplexe Spezialistentätigkeiten“ zuletzt aufgerufen am 21.10.2024 © Statistik der Bundesagentur für Arbeit (https://web.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/beruf/58453)

Die beliebtesten Ziele

Welche Ziele wollten Teilnehmer mit einer Weiterbildung erreichen?
Nach einer Studie* der DIHK wurden diese Favoriten die TOP-Ziele:

78%

Beruflicher Aufstieg

71%

Bessere Einkommensmöglichkeiten

58%

Neues lernen und persönlichen Horizont erweitern

50%

Beruflichen Fähigkeiten & Kenntnisse erweitern für aktuelle Position

38%

Anpassung an neue Entwicklungen & Anforderungen

Messbarer Erfolg
nach Weiterbildung

0%
Über 90% der Absolventen einer Weiterbildung erreichen eine finanzielle Verbesserung*
0%
der Absolventen geben an, dass sich die Weiterbildung vorteilhaft auf die persönliche Entwicklung ausgewirkt hat*
Weiterbildung als CAD Fachkraft (HWK)

1. Erstgespräch

  • Profil-Analyse per Telefonat (aktuelle Fähigkeiten und Kenntnisse)
  • Karriereziel-Besprechung
  • Ihr Zeitaufwand: ca. 5-10 Minuten

2. Angebot erhalten

  • Unterlagen-Check bzgl. Teilnahmebedingungen
  • Persönliches Angebot erhalten
  • Ihr Zeitaufwand: 0 Minuten

3. Förderung sichern

  • Angebot einreichen (z.B. bei Jobcenter)
  • Bis zu 100% Förderung erhalten (z.B. Bildungsgutschein)
  • Ihr Zeitaufwand: ca. 15 Minuten

4.  Weiterbildung starten

  • Förderungsnachweis bei TOP CAD einreichen
  • Equipment erhalten und Weiterbildung starten
  • Ihr Zeitaufwand: ca. 5 Minuten

Individuelle Beratung zur Weiterbildung

CAD Fachkraft 3D-Druck (HWK)

  • Dauer: 6 – 8 Monate

  • Module: AutoCAD, 2D- & 3D-Modellierung in wählbaren Software-Modulen, Fusion 360, 3D-Druck, Projektarbeit, und mehr

  • Zertifikate: HWK, Autodesk

  • Live-Online-Kurse

  • Workstation inkl. Zubehör (Hard- und Software)
  • Ganztägiger Unterricht

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Häufig gestellte Fragen

Wird für die Weiterbildung CAD-Fachkraft 3D-Druck (HWK) ein Bildungsgutschein bewilligt?2026-02-16T09:35:36+00:00

Warum gilt die Weiterbildung als zukunftsorientiert? Die Weiterbildung verbindet digitale Konstruktion (CAD) mit additiver Fertigung (3D-Druck) – zwei zukunftsweisende Technologien der modernen Industrie.

CAD-gestützte Konstruktion und 3D-Druck sind fester Bestandteil von Industrie 4.0-Strategien, digitalisierten Entwicklungs- und Fertigungsprozessen und nachhaltigen Produktionsansätzen (Materialeinsparung, kurze Entwicklungszyklen). Damit vermittelt die Qualifikation dauerhaft nachgefragte Kompetenzen, die branchenübergreifend einsetzbar sind.

Der Bildungsgutschein wird für diese Weiterbildung aus guten Gründen vergeben:

  • Vermittlung zukunftssicherer digitaler Kompetenzen
  • arbeitsmarktrelevant und praxisorientiert
  • branchenübergreifend einsetzbar
  • Verbesserung der Vermittlungs- und Integrationschancen
  • Abschluss mit anerkanntem HWK-Abschluss

Welche Arbeitsmarktchancen verbessert die Qualifikation konkret?

Die Weiterbildung qualifiziert für Tätigkeiten in Bereichen mit stabilem und wachsendem Fachkräftebedarf, in Bereichen wie:

  • Konstruktion und technisches Zeichnen
  • Produktentwicklung und Prototypenbau
  • Industrie, Handwerk, Bauwesen und Architektur
  • Fertigungsnahe Dienstleistungen und technische Büros

Durch die Kombination aus CAD-Kenntnissen, 3D-Modellierung und Druckvorbereitung entstehen neue Einsatzmöglichkeiten – auch für Quereinsteiger oder zur beruflichen Neuorientierung.

Warum ist die Weiterbildung besonders praxisnah und arbeitsmarktrelevant?

Die Inhalte sind konsequent an realen Arbeitsprozessen ausgerichtet:

  • Konstruktion mit Fusion 360 von Grund auf
  • Druckgerechte Modellierung für FDM-Verfahren
  • Nutzung professioneller Slicer-Software (Orca Slicer)
  • Praxisübungen und Projektarbeiten über den gesamten Kursverlauf

Teilnehmende erwerben damit sofort anwendbare berufliche Kompetenzen, was die Eingliederung in den Arbeitsmarkt erleichtert.

Inwiefern unterstützt die Weiterbildung berufliche Integration oder Wiedereinstieg?

Die Qualifikation eignet sich besonders für:

  • Arbeitssuchende mit technischem Hintergrund
  • Personen im beruflichen Umbruch
  • Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger
  • Fachkräfte, deren bisherige Qualifikationen erweitert oder aktualisiert werden sollen

Durch den klar strukturierten Lernpfad und die praxisorientierte Ausrichtung ist die Weiterbildung auch für Personen geeignet, die ihre Kenntnisse gezielt neu ausrichten möchten.

Welche Rolle spielt der anerkannte Abschluss (HWK)?

Der Abschluss als CAD-Fachkraft 3D-Druck (HWK) erhöht die Transparenz und Vergleichbarkeit der Qualifikation für Arbeitgeber.

Das HWK-Zertifikat bringt entscheidende Vorteile:

  • Der HWK‑Abschluss ist branchenweit anerkannt, und bestätigt fundierte, praxisorientierte Kompetenzen im CAD- und 3D‑Druckbereich.
  • Klare Vorteile im Bewerbungsprozess, da Arbeitgeber die geprüfte Qualifikation und strukturierte Weiterbildung sofort einordnen können.
  • Nachhaltige Karriereperspektiven, weil das Zertifikat Ihre langfristige Beschäftigungsfähigkeit in einem wachsenden Technologieumfeld stärkt.
Welche Branchen profitieren besonders von der Qualifikation im 3D-Druck?2026-02-09T12:20:21+00:00

Die Qualifikation zur CAD-Fachkraft 3D-Druck (HWK) ist branchenübergreifend einsetzbar und besonders dort gefragt, wo Konstruktion, Prototyping und individualisierte Bauteile eine Rolle spielen für:

  • Skizzenerstellung und parametrische Konstruktion
  • 3D-Modellierung im Modellbereich
  • Komplexe Modellbearbeitung
  • Baugruppen und Komponenten inklusive Bewegungsabhängigkeiten
  • Zeichnungsableitung für technische Dokumentation
  • Rendering und Animation zur Visualisierung von Bauteilen

Fusion 360 ist ein Werkzeug für konstruktions- und fertigungsgerechte 3D-Modelle.

Wie profitieren Maschinenbau, Industrie und Fertigung von der Qualifikation?

In industriellen und fertigungsnahen Bereichen wird die CAD-Fachkraft 3D-Druck vor allem für konstruktionsnahe, funktionale Anwendungen eingesetzt. Durch die Weiterbildung sind Teilnehmende in der Lage:

  • funktionale Bauteile, Halterungen und Vorrichtungen parametrisch in Fusion 360 zu konstruieren,
  • Baugruppen und bewegliche Komponenten zu erstellen und technisch abzuleiten,
  • Bauteile gezielt für Druck (FDM) auszulegen (Wandstärken, Stabilität, Belastungsrichtungen),
  • Konstruktionen im Zusammenspiel mit Slicer-Einstellungen (Infill, Ausrichtung, Layer) zu optimieren.

Typische Einsatzfelder sind Prototypenbau, Hilfs- und Montagevorrichtungen, Ersatzteile sowie die schnelle Anpassung von Konstruktionen direkt in der Fertigung.

Welche Vorteile bietet die Qualifikation für Produktentwicklung, Design und Prototyping?

In der Produktentwicklung und im Design steht die schnelle Umsetzung von Ideen in greifbare Modelle im Vordergrund. Die Weiterbildung vermittelt dafür:

  • sichere 3D-Modellierung,
  • Visualisierung durch Rendering und Animation,
  • Überführung von Entwürfen in druckfertige Modelle,
  • Anpassung von Designs zur Verbesserung von Stabilität, Funktion und Oberflächenqualität.

Gerade für Start-ups, Entwicklungsabteilungen, Industriedesign und Kreativberufe ist die Kombination aus CAD-Konstruktion und direkter 3D-Druck-Umsetzung ein entscheidender Vorteil – von ersten Konzepten bis zu Funktionsmustern.

Wie profitieren Bauwesen und Architektur von der Qualifikation?

Im Bauwesen und in der Architektur wird die CAD-Fachkraft 3D-Druck vor allem für Modellbau, Planungshilfen und konstruktive Detailentwicklung eingesetzt. Durch die Weiterbildung erwerben Teilnehmende die Fähigkeit:

  • architektonische und technische Modelle in Fusion 360 zu konstruieren,
  • Bauteile und Baugruppen maßstabsgetreu und parametrisch aufzubauen,
  • Detailpunkte wie Anschlüsse, Übergänge oder Sonderlösungen modellhaft darzustellen,
  • Modelle gezielt für den 3D-Druck (FDM oder eventuell auch SLA) aufzubereiten – abhängig von gewünschter Detailtiefe und Oberflächenqualität.

Insbesondere der SLA-Druck eignet sich für hochdetaillierte Architekturmodelle, während der FDM-Druck für Volumenmodelle, Funktionsdarstellungen oder frühe Entwurfsphasen eingesetzt wird.

Typische Anwendungsfelder sind Architektur- und Planungsbüros, Bauunternehmen und Projektentwickler, Modellbau für Wettbewerbe, Präsentationen und Bauherrenkommunikation, sowie Technische Detail- und Variantenstudien.

Was lerne ich im 3D-Druck mit Autodesk Fusion 360?2026-02-09T12:16:56+00:00

Im Kurs lernen die Teilnehmenden Autodesk Fusion 360 von Grund auf kennen und arbeiten intensiv mit folgenden Inhalten:

  • Skizzenerstellung und parametrische Konstruktion
    (Linien, Rechtecke, Kreise, Polygone, Bemaßung, Splines, Projektionen)
  • 3D-Modellierung im Modellbereich
    (Extrusion, Drehen, Sweep, Rippen, Stege, Schalen, Verrundungen, Fasen, Bohrungen, Gewinde)
  • Komplexe Modellbearbeitung
    (Spiegeln, Anordnungen, Kombinieren, Maßstab, Verjüngung)
  • Baugruppen und Komponenten inklusive Bewegungsabhängigkeiten
  • Zeichnungsableitung für technische Dokumentation
  • Rendering und Animation zur Visualisierung von Bauteilen

Fusion 360 wird dabei konsequent als Werkzeug genutzt, um konstruktions- und fertigungsgerechte 3D-Modelle zu erstellen.

Wird in Autodesk Fusion 360 auf konstruktionsgerechtes Design für den 3D-Druck eingegangen?

Ja – das konstruktionsgerechte Design für den 3D-Druck ist ein zentrales Lernziel der Weiterbildung.

Die Teilnehmenden lernen unter anderem:

  • wie Bauteile druckgerecht konstruiert werden (Wandstärken, Übergänge, Radien, Stabilität),
  • wie Konstruktionen gezielt an Belastung, Orientierung und Material angepasst werden,
  • wie CAD-Modelle in Autodesk Fusion 360 gezielt optimiert werden, um Festigkeit, Druckzeit und Materialverbrauch zu verbessern.

Besonders praxisnah ist die enge Verzahnung von CAD-Konstruktion und Slicer-Einstellungen:

  • Anpassung von Modellen zur Erhöhung der Stabilität
  • Berücksichtigung von Infill, Ausrichtung und Auflageflächen
  • Konstruktive Anpassungen auf Basis von Druckergebnissen und Fehleranalysen

So wird nicht nur „gezeichnet“, sondern konstruiert mit Blick auf den realen Druckprozess.

Gibt es Praxisprojekte oder reale Anwendungsbeispiele mit Autodesk Fusion 360?

Ja – die Weiterbildung ist stark praxis- und projektorientiert aufgebaut.

Praxisanteile sind unter anderem:

  • Übungsaufgaben nach jedem Themenblock in Autodesk Fusion 360
  • Kleine Praxisprojekte sowohl im CAD- als auch im 3D-Druck-Teil
  • Konkrete Anwendungen wie:
  1. Platzierung und Ausrichtung von Modellen im Orca Slicer
  2. Slicing-Prozesse für FDM-Verfahren (ev. auch SLA-Verfahren)
  3. Nachbearbeitung und Oberflächenfinish
  4. Fehleranalyse typischer Druckprobleme

Zum Abschluss setzen die Teilnehmenden ihr Wissen in einem kleinen Projekt um, das den gesamten Prozess abbildet: von der Konstruktion über die Druckvorbereitung bis zur Bewertung des Druckergebnisses.

Welche Branchen profitieren besonders von der Qualifikation?

Die Qualifikation zur CAD-Fachkraft 3D-Druck (HWK) ist branchenübergreifend einsetzbar und besonders dort gefragt, wo Konstruktion, Prototyping und individualisierte Bauteile eine Rolle spielen.

Besonders profitieren unter anderem:

  • Maschinen- und Anlagenbau
    Konstruktion von Funktionsteilen, Vorrichtungen, Halterungen und Prototypen sowie schnelle Anpassungen im Entwicklungsprozess.
  • Produktentwicklung & Prototypenbau
    Schnelle Umsetzung von Ideen in druckfähige Modelle, Visualisierung durch Rendering und Funktionsprüfung mittels FDM- oder SLA-Druck.
  • Industrie & Fertigung
    Erstellung von Hilfs-, Prüf- und Montagevorrichtungen sowie Ersatzteilen durch additive Fertigung.
  • Handwerk & technische Gewerke
    z. B. Metall-, Kunststoff-, Elektro- oder Modellbau: individuelle Bauteile, Kleinserien und passgenaue Lösungen aus eigener Konstruktion.
  • Design, Medien & Kreativwirtschaft
    Produkt- und Industriedesign, Gehäuse- und Formgestaltung, Visualisierung und Präsentation von Entwürfen.
  • Medizintechnik & Dentaltechnik (grundlegend)
    Konstruktion von Modellen, Haltevorrichtungen oder Prototypen unter Nutzung von SLA-Druckverfahren (je nach Einsatzbereich).
  • Forschung, Bildung & Entwicklung
    Einsatz von CAD- und 3D-Druck-Know-how für Versuchsaufbauten, Lehrmodelle und technische Demonstratoren.

Die Weiterbildung eignet sich besonders für Branchen, in denen digitale Konstruktion und additive Fertigung miteinander verzahnt werden.

Was kosten einzelne Software-Kurse bei TOP CAD?2026-02-03T13:16:32+00:00

Viele Teilnehmer bei TOP CAD nutzen eine Förderung durch die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter über einen Bildungsgutschein. Wird dieser bewilligt, übernimmt die Arbeitsagentur oder das Jobcenter die Kosten der Software-Kurse in voller Höhe, sodass für Sie keine Eigenkosten entstehen. Die Voraussetzung ist meist eine abgeschlossene Berufsausbildung oder mehrjährige Berufserfahrung im passenden Bereich sowie die Aussicht, durch die Weiterbildung bessere Jobchancen zu haben. 

Tipp: Ob Sie förderfähig sind, entscheidet Ihr Berater bei der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter.

Kann ich die Kurse auch ohne Bildungsgutschein buchen?

Ja, alle Kurse bei TOP CAD können auch privat bezahlt werden. Das ist interessant für Berufstätige, Selbstständige oder Personen, die sich unabhängig von einer staatlichen Förderung weiterbilden möchten. Die Höhe der Kosten der Software-Kurse hängt von der Software, dem Kursumfang und der Dauer ab.

Tipp: Es empfiehlt sich, direkt bei TOP CAD ein individuelles Angebot einzuholen, da sich die Kosten je nach Kurs stark unterscheiden können.

Wie finde ich heraus, welche Kosten für Software-Kurse in meinem Fall entstehen?

Unter mein-now.de oder anderen Anbieter-Websites werden keine feststehenden Preise veröffentlicht, weil diese stark von der Finanzierung abhängen. Teilnehmer mit Bildungsgutschein zahlen meist nichts selbst, während Selbstzahler individuelle Angebote erhalten. Außerdem gibt es bei TOP CAD oft flexible Ratenzahlungsmodelle oder regionale Fördermöglichkeiten für Selbstzahler. Deshalb lohnt sich immer eine persönliche Beratung, um herauszufinden, welche Kosten im eigenen Fall entstehen.

Ich bin weder arbeitslos gemeldet noch beschäftigt. Kann ich trotzdem eine geförderte Weiterbildung machen?2026-02-03T12:54:27+00:00

Das kommt darauf an. Ob eine geförderte Weiterbildung (z. B. über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters) absolviert werden kann, hängt von deinem persönlichen Status und deiner Lebenssituation ab. Einige wichtige Punkte müssen beachtet werden.

Ich bin gerade ohne Job, aber nicht arbeitslos gemeldet. Wird meine Weiterbildung gefördert?

  • Wenn Sie derzeit keinen Job haben, aber arbeitsuchend gemeldet sind, besteht die Möglichkeit eines Anspruchs auf Beratung und Förderungen.
  • Auch ohne offiziellen ALG-I- oder ALG-II-Bezug können Sie sich arbeitsuchend melden. Das ist oft ein notwendiger Schritt, um Zugang zu Förderinstrumenten wie dem Bildungsgutschein zu erhalten.

Tipp: Frühzeitig ein Gespräch bei der Agentur für Arbeit vereinbaren, um Ihre individuelle Lage prüfen zu lassen.

Ich bin in Elternzeit – kann ich trotzdem eine Weiterbildung machen?

In Elternzeit, Pflegezeit oder einer beruflichen Auszeit gelten besondere Regeln:

  • Förderungen sind oft möglich, wenn eine Weiterbildung die berufliche Wiedereingliederung verbessert.
  • Voraussetzung ist meist die Anmeldung als arbeitsuchend für die Zeit nach der Auszeit.

Tipp: Kläre mit dem zuständigen Berater, ab wann eine Meldung sinnvoll ist und ob bereits während der Auszeit an den Kursen teilgenommen werden kann.

Meine Selbstständigkeit ruht aktuell. Kann ich gefördert eine Weiterbildung machen?

  • Sind Sie selbstständig tätig, gibt es keine Pflicht zur Arbeitslosmeldung. Eine Förderung ist aber oft nur möglich, wenn die Selbstständigkeit beendet wird oder ruht und Sie sich arbeitsuchend melden.
  • Für manche Programme muss nachgewiesen werden, dass eine Weiterbildung die Vermittlungschancen als Angestellter verbessert.

Tipp: Beratung einholen vor der Entscheidung, die Selbstständigkeit aufzugeben oder ruhen zu lassen.

Ist auch die private Finanzierung einer Weiterbildung möglich?

  • Auch wenn keine Förderung greift, kann eine Weiterbildung selbstverständlich privat finanziert werden.
  • Informationen zum Vergleich verschiedener Fördermöglichkeiten finden Sie hier: Finanzielle Förderung für Ihre Weiterbildung

Was ist noch wichtig zu wissen?

  • Nicht jede Lücke im Lebenslauf gilt automatisch als Arbeitslosigkeit. Es lohnt sich, den Einzelfall mit der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter zu besprechen.
  • Die Entscheidung über eine Förderung trifft immer der zuständige Berater.
  • Eine Weiterbildung kann sich auch ohne Förderung lohnen, wenn die Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessert werden.

👉 Wir können Ihnen im Vorfeld dabei helfen, ihrem Berater gute Argumente für eine Weiterbildung zu liefern.
Kontaktieren Sie uns dazu einfach: Kontakt aufnehmen

Welche CAD-Software passt zu meinem Beruf?2026-02-03T10:49:00+00:00

Die Wahl einer CAD-Software, die ideal zum gewählten Beruf passt, hängt stark vom jeweiligen Berufsbild und den branchenspezifischen Anforderungen ab. Architekten arbeiten mit anderen Programmen als Maschinenbauer oder Produktdesigner. Zusätzlich spielen Faktoren wie BIM-Fähigkeit, 2D- oder 3D-Konstruktion, Teamgröße oder Datenformate (z. B. IFC, DWG) eine Rolle.

Mit welcher CAD-Software habe ich die besten beruflichen Perspektiven?

Die folgende Übersicht gibt einen ersten, praxisnahen Überblick über typische Software-Einsätze in ausgewählten Berufsfeldern. Eine detailliertere Auflistung findest du unter: Weiterbildungen nach Berufen & Branchen

  • Maschinenbau & Konstruktion – SolidWorks, Inventor, AutoCAD, Fusion 360
  • Produktentwicklung & Design – SolidWorks, Inventor, Fusion 360
  • Architektur & Bauplanung – Revit, Vectorworks, Allplan, Archicad, Fusion 360
  • Innenarchitektur & Lichtplanung –  Vectorworks
  • Technisches Zeichnen & 2D/3D-Basics– Revit (BIM), Vectorworks (BIM), Allplan (BIM), Archicad (BIM), AutoCAD, Fusion 360
  • BIM-Koordination & Bauleitung – AutoCAD, Allplan, Archicad, Vectorworks, SolidWorks, und weitere

Brauche ich eine Beratung zur beruflichen Auswahl von CAD-Programmen?

Eine Übersicht zu Berufswahl und passendem CAD-Programm stellt eine praxisnahe Orientierung dar, ersetzt jedoch keine individuelle Beratung oder projektspezifische Anforderungen. In vielen Unternehmen kommen Kombinationen mehrerer CAD-Systeme zum Einsatz – etwa CAD in Verbindung mit PDM, Simulation oder BIM.

Für eine gezielte Auswahl empfiehlt sich die Berücksichtigung von:

  • den Anforderungen des aktuellen oder gewünschten Berufsbilds,
  • branchenspezifischen Standards und Softwareverbreitung,
  • Vorkenntnissen in 2D- oder 3D-Konstruktion,
  • und nicht zuletzt: der geplanten beruflichen Entwicklung.
Was ist CAD?2025-07-17T09:02:13+00:00

CAD steht für Computer-Aided Design (computergestütztes Konstruieren bzw. Entwerfen). Es beschreibt den Einsatz von spezieller Software, mit der technische Zeichnungen, 3D-Modelle und Konstruktionspläne digital erstellt, bearbeitet und visualisiert werden können.

Mit CAD-Programmen lassen sich präzise und detaillierte Entwürfe anfertigen, die sowohl in 2D als auch in 3D realisiert werden können. Diese ergänzen und ersetzen traditionelle handgezeichnete Skizzen und Zeichnungen und ermöglichen eine deutlich effizientere, genauere und flexiblere Planung.

Wofür wird CAD verwendet?

Der Einsatz spielt in vielen Branchen eine wichtige Rolle, darunter:

  • Maschinenbau: Konstruktion von Bauteilen, Baugruppen und kompletten Maschinen.
  • Architektur: Erstellung von Gebäudemodellen, Grundrissen, Fassaden und Raumplanungen.
  • Produktdesign: Entwicklung von Konsumgütern, Fahrzeugen, Elektronik u.v.m.
  • Elektrotechnik: Schaltpläne, Leiterplatten-Layouts und Steuerungssysteme.

Welche Vorteile bietet CAD?

  • Präzision: Hohe Genauigkeit bei Maßen und Details.
  • Effizienz: Schnelle Änderungen und Anpassungen ohne Neuzeichnen.
  • Visualisierung: Darstellung in 3D ermöglicht bessere Vorstellung und Kommunikation.
  • Kollaboration: Einfache Weitergabe von Daten und Zusammenarbeit im Team.
  • Integration: Viele CAD-Programme bieten Zusatzfunktionen wie Simulationen, Animationen oder Datenmanagement (z. B. PDM-Systeme).

Gefragte CAD-Programme

Beliebte Programme sind z. B AutoCAD, SolidWorks, Autodesk Inventor, Revit (speziell für BIM in der Architektur) und viele mehr. Diese stellen unverzichtbare Werkzeuge für Ingenieure, Architekten, Designer und Techniker dar, die die Planung und Produktion auf ein neues Level heben.

Welche Voraussetzungen muss ich für die Weiterbildung zur CAD-Fachkraft (HWK) erfüllen?2026-02-03T10:35:45+00:00

Die Weiterbildung für den Abschluss als CAD-Fachkraft (HWK) richtet sich in Bezug auf die fachliche Grundlage vor allem an Gesellen, Facharbeiter, Meister und Techniker, insbesondere aus Bereichen wie:

  • Maschinen- und Anlagenbau, Metall- und Blechverarbeitung, Entwicklungsabteilungen, Schiffsbau, Modellbau, Holz- und Kunststofftechnik
  • Bauwesen, Anlagen- und Gebäudetechnik, Ausbaugewerbe, Bauhauptgewerbe (u.a. Bauausführung, Hochbau, Tiefbau), Planung, Vermessung, Innenarchitektur, BIM

Berufspraktiker ohne formalen Abschluss, die über mehrere Jahre hinweg Teile nach technischen Zeichnungen gefertigt haben (z. B. in der Produktion oder Montage).

Für die Zulassung zur HWK-Prüfung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung mit Gesellen- oder Facharbeiterprüfung erforderlich. Alternativ können auch nachgewiesene praktische Kenntnisse und Erfahrungen über Zeugnisse oder andere Dokumente ausreichend sein, wenn sie eine gleichwertige Qualifikation erkennen lassen.

Ist der Abschluss als CAD Fachkraft staatlich anerkannt?

Ja, die Weiterbildung zur CAD-Fachkraft bei TOP CAD schließt mit einem Zertifikat der Handwerkskammer (HWK) ab – ein bundesweit anerkannter Abschluss, der besonders im Bauwesen und Handwerk hohes Ansehen genießt.

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Was tun, wenn ich mir unsicher bin?

TOP CAD bietet ein kostenloses Beratungsgespräch an, bei dem Ihre persönlichen Voraussetzungen geprüft und ein geeigneter Schulungsweg empfohlen wird. Auch ein Bildungsgutschein kann genutzt werden, wenn Sie die Voraussetzungen der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters erfüllen.

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